09 Februar 2012 ~ 0 Comments

Tipps für ein produktiveres Arbeiten als Freelancer

Produktives Arbeiten fällt nicht immer leicht. Viele Ablenkungen und Versuchungen hindern uns an einer konzentrierten und effektiven Arbeitsphase. Um diese Problematik in den Griff zu bekommen, werden im Folgenden sechs hilfreiche Tipps vorgestellt.

#1 Basis eines guten Arbeitsplatzes ist eine reizarme Umgebung.  Ein professioneller Arbeitsplatz sollte schlicht und nur mit dem Nötigsten versehen sein. Ziel ist es, die lustigen Poster, Dekorationen  und den Arbeit signalisierenden  Papierstapel zu verbannen. Ein guter Arbeitsplatz muss aufgeräumt sein und Platz lassen für die eigene Kreativität.

#2 Doch bei einigen Freelancern reicht auch ein aufgeräumter Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung nicht aus. Ein Homeoffice ist nicht für jeden eine Lösung, da hier das Privatleben nicht vom Arbeitsleben getrennt ist. Doch auch hier gibt es Alternativen.  Zum einen gibt es für Kaffeeliebhaber natürlich die Möglichkeit in ihrem Lieblingscafé aktiv zu arbeiten.  Zum anderen gibt es mittlerweile mehr als 80 Coworking Spaces in ganz Deutschland, bei  denen sich vom Webdesigner bis hin zum Texter alle Freischaffende einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz anmieten können.

#3 Weitere Ablenkungsquellen sind eingehende  Nachrichten via Mail oder auch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Gern möchte man diese sofort lesen und gegebenenfalls auch beantworten. Doch es empfiehlt sich diszipliniert und strukturiert einen Tageszeitplan aufzustellen.  Im Zeitplan kann man sich die Zeit für alle einzelnen Aktivitäten wie E-Mails lesen und beantworten, Social Media, Blogpflege, Projektarbeit und ähnliches einteilen.

#4 Um den richtigen Überblick zu behalten, eignen sich ToDo-Listen.  Effektiv ist es, die Dinge die zu erledigen sind, in möglichst kleinen Schritten festzuhalten.  So stellt sich ein Erfolgserlebnis ein, wenn man die vielen kleinen Aufgaben in kurzer Zeit bewältigt.

#5 Man sollte auch in Erwägung ziehen, sich längere Auszeiten zu gönnen, wie internetfreie Tage oder Wochenenden. Interessant ist ebenfalls eine kleine Analyse der eigenen Internetnutzung. Ist man sich genau bewusst, wie man die Zeit online nutzt, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur strukturierten Zeiteinteilung im World Wide Web.

#6 Ein Punkt, den jeder Freelancer für sich entscheiden muss, sind die Pausen. Einige befürworten regelmäßige Pausen, um konzentriert weiterarbeiten zu können, andere wiederum arbeiten lieber längere Zeit am Stück, um so nicht durch Pausen unterbrochen zu werden.  Beide Möglichkeiten sollte man ausprobieren um den für sich besten Weg herauszufinden.

Nadine von twago

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